Ein Interview mit Céline Müller

Céline, eine Jugendliche, die noch nicht lange fechtet und fleissig Turniere besucht.

Wie wurdest du auf den Fechtsport aufmerksam?
Fechten tönte spannend und es war etwas Neues für mich.

Seit Januar 2019 bist du Mitglied bei der FGL. Schön finde ich, dass du in der Schweiz, direkt an mehreren U12-Turnieren teilgenommen hast. Worin liegt für dich der Unterschied zwischen einem Trainingsgefecht und einem Gefecht an einem Wettkampf?
Ein Gefecht an einem Wettkampf ist für mich viel aufregender und spannender. Der Spassfaktor ist für mich grösser.

Wissen deine Freundinnen oder Schulkollegen das du fechtest?
Ja, die meisten wissen das ich fechte und finden es interessant.

Viele Sportarten sind durch die Medien bekannt z. B. Fussball, Skifahren, Leichtathletik usw.. Fechten ist relativ unbekannt. Wie würdest du erklären, was du machst?
Fechten ist ein Kampfsport. Mit dem Degen, einer Art Schwert, kämpfen zwei Personen gegeneinander. Wer am Schluss die meisten gültigen Treffer erzielt, hat gewonnen.

Was gefällt dir besonders am Degenfechten?
Mir gefällt, dass diese Sportart nicht jeder ausübt und somit etwas Besonderes ist.

Hast du ein Fecht-Idol, wenn ja, wem gehört deine Sympathie? Was glaubst du, kann dein Idol besonders gut?
Ich habe noch kein Idol.

In der Fechtsaison 2020/21 bist du neu in der Kategorie U14. Was sind deine Ziele, wenn die Wettkämpfe wiederbeginnen?
In Zukunft werde ich wieder mein Bestes geben. Mit jedem Gefecht hoffe ich zu lernen und mich so zu verbessern.

Nun die obligatorische Schlussfrage. Schaust du ab und zu auf unsere Webseite? Wenn ja, was schaust du dir an?
Ich schaue nicht so oft auf die Webseite. Die Rubrik «Interviews» finde ich aber spannend.

 

Ich danke dir für die Zeit, die du mir und unseren Lesern gewidmet hast. Für die Zukunft wünsche ich dir weiterhin viele spannende Gefechte.