Interview mit der Preisträgerin des "Luzerner Ziegelstein", Anita Schneider

An der GV der FGL wurde Anita Schneider für Ihren grossen Einsatz für die FGL mit dem "Luzerner Ziegelstein" ausgezeichnet. Zum Interview

Herzliche Gratulation an Anita Schneider für die Auszeichnung und ein grosses Dankeschön für deine freiwilligen Arbeit bei der FGL!

Ein Interview mit Anita Schneider.

Du bist Passivmitglied, aber keine aktive Fechterin. Wie wurdest du auf die FGL aufmerksam?
Mein Sohn Armin ist seit Oktober 18 bei der FGL, daher ist es für mich selbstverständlich Passivmitglied zu sein.

Was hat dich dazu bewogen, sich für die Jugendlichen so einzusetzen?
Die Jugend ist unsere Zukunft!!! Leider sind so viele Leute nur mit sich beschäftigt, nehmen sich nicht die Zeit der Jugend zuzuhören und für sie da zu sein.

Welche Bedeutung hat für dich persönlich diese ehrenamtliche Tätigkeit?
Mir bedeuten Kinder und Jugendliche sehr viel. Ehrenamtlich zu arbeiten ist für mich selbstverständlich.

Du hast selbst eine Familie, bist berufstätig, wie schaffst du das alles?
Meine 7 Kinder (5 eigene und 2 Stiefkinder) sind sehr selbstständig, sie helfen einander und einige sind auch schon ehrenamtlich im Einsatz. Mein Beruf in der Ausbildung im Rettungswesen ist sehr erfüllend. Meine Kinder und mein Beruf geben mir viel Energie.

Was bedeutet dir diese Auszeichnung?
Kann es immer noch nicht «glauben», dass ich diese Auszeichnung bekommen habe. Es gibt so viele die sich schon jahrelang für die FGL engagieren. Es ist mir irgendwie fast chli «peinlich»…. ja und natürlich freut es mich sehr.

Wie nimmt dein direktes Umfeld dein Engagement wahr?
Meine Kinder und mein Mann kennen nichts anderes. Schon viele Jahre engagiere ich mich für Jugendliche. Beispielsweise leite ich Sommerlager und habe immer ein «open house «für Jugendliche die keinen Mittagstisch erhalten oder einfach bei uns «sein» dürfen. Es kann schon vorkommen, dass mehrere Jugendliche bei uns übernachten.

Ich danke dir für das Interview und wünsche dir und deiner Familie für die Zukunft alles Gute.

Anita Schneider